Forschungsprojekte
EU-Projekt im 7. Rahmenprogramm: ServPPIN
The Contribution of Public and Private Services to European Growth
and Welfare, and the Role of Public-Private Innovation Networks
Services are the dominant economic sector in modern economies and are a crucial component of the competitiveness
strategy as well as welfare in Europe. In the past public and private services have been studied in isolation.
At best this is misleading. At worst it produces a false understanding of the drivers, dynamics, and impact of
services. The ServPPIN project addresses this problem by analyzing public and private services, and their impact
on growth and welfare. In particular, it focuses on service innovation and on public-private innovation networks
because these are an important organizational mode for developing, producing, and delivering new and improved
services. They work by establishing and enhancing complementarities and synergies between public and private
organizations. The research objectives of the project are:
Identifying and understanding the links between public and private services and economic growth
and welfare.
Understanding service innovation and how public-private sector interactions function, and
how they can be better managed to increase performance.
Understanding the characteristics of successful public-private service networks which have a
high impact on growth and welfare.
The achievement of these objectives will be undertaken by theoretical and empirical research that is cross-country
and cross-sector. This will be supported by in-depth case studies covering major service types: health, transport,
and knowledge intensive services. The expected outputs of the project are the development of new knowledge/improved
scientific understanding of services, improved policy prescriptions, and the dissemination of this new knowledge to
business leaders and policy makers. In order to diffuse knowledge effectively the Project has set up a stakeholder
international Expert Reference Group that comprises enterprises, professional associations, trade unions and public
institutions. The aim is to affect policy in services, including EU policies.
Kooperationspartner:
Universidad de Alcala de Henares (Spain), Austrian Research Centers ARC (Austria), Roskilde Universitetscenter (Denmark), Universite des Sciences et Technologies de Lille (France), Universität Bremen (Germany), Universiteit Utrecht (The Netherlands), Lillehammer University College (Norway), Universidad Complutense de Madrid (Spain), The Manchester Metropolitan University (UK)
Universidad de Alcala de Henares (Spain), Austrian Research Centers ARC (Austria), Roskilde Universitetscenter (Denmark), Universite des Sciences et Technologies de Lille (France), Universität Bremen (Germany), Universiteit Utrecht (The Netherlands), Lillehammer University College (Norway), Universidad Complutense de Madrid (Spain), The Manchester Metropolitan University (UK)
Ansprechpartner:
Andreas Pyka
Andreas Pyka
Comprehensive Neo-Schumpeterian Economics
Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der Entwicklung und Anwendung
eines umfassenden Neo-Schumpeterianischen Ansatzes in dem die
Innovationsorientierung und Zukunftsbezogenheit nicht nur auf den
industriellen Sektor angewendet wird, sondern auch auf den öffentlichen
Sektor sowie die Finanzmärkte.
Kooperationspartner:
Prof. Dr. Horst Hanusch, Universität Augsburg
Prof. Dr. Horst Hanusch, Universität Augsburg
Ansprechpartner:
Andreas Pyka
Andreas Pyka
DAAD-Forschungsprojekt Industrial Dynamics
Die wissenschaftliche Zielsetzung des Projekts besteht in der empirischen und theoretischen
Analyse langfristiger wirtschaftlicher Entwicklung. Neben der rein quantitativen
Veränderung wichtiger ökonomischer Größen wie beispielsweise dem Pro-Kopf-Einkommen
geht es vor allem um die Integration qualitativer Entwicklungen, insbesondere struktureller
Veränderungen auf der Meso-Ebene von Volkswirtschaften, die einen maßgeblichen Einfluss auf
die Entwicklungsdynamik von Volkswirtschaften und Unternehmen ausüben. Auf diese Weise sollen
Innovation und technologischer Fortschritt in der ökonomischen Analyse von Entwicklung, verstanden
als Co-Evolutionsprozess ökonomischer, sozialer und technologischer Variablen, adäquat
Berücksichtigung finden.
Kooperationspartner:
Pier-Paolo Saviotti und Jackie Krafft, INRA-SERD, Grenoble, Gredeg, Nizza.
Pier-Paolo Saviotti und Jackie Krafft, INRA-SERD, Grenoble, Gredeg, Nizza.
Ansprechpartner:
Andreas Pyka
Andreas Pyka
SMGE-Forschungsprojekt
Neo-Schumpeterianische Modellierung eines Gesamtwirtschaftsmodells mit Energie
Das SMGE-Forschungsprojekt setzt sich zum Ziel, ein Neo-Schumpeterianisches Gesamtmodell mit Energie zu modellieren. In einem darauf folgenden Schritt wird versucht, das Modell mit empirischen Daten zu kalibrieren und zu simulieren. Die bisher in der Literatur zu diesem Thema erschienen Modelle werden explizit unter neoklassischen Annahmen simuliert. Im Rahmen dieses Forschungsprojektes werden diese Annahmen durch Neo-Schumpeterianisch handelnde, heterogene Agenten ersetzt. Zudem sollen im Kontext des Forschungsprojekts politische Implikationen abgeleitet werden.
Das SMGE-Forschungsprojekt setzt sich zum Ziel, ein Neo-Schumpeterianisches Gesamtmodell mit Energie zu modellieren. In einem darauf folgenden Schritt wird versucht, das Modell mit empirischen Daten zu kalibrieren und zu simulieren. Die bisher in der Literatur zu diesem Thema erschienen Modelle werden explizit unter neoklassischen Annahmen simuliert. Im Rahmen dieses Forschungsprojektes werden diese Annahmen durch Neo-Schumpeterianisch handelnde, heterogene Agenten ersetzt. Zudem sollen im Kontext des Forschungsprojekts politische Implikationen abgeleitet werden.
Kooperationspartner:
Dipl. Volksw. Torben Klarl, Universität Augsburg
Dipl. Volksw. Torben Klarl, Universität Augsburg
Ansprechpartner:
Ramon Scholz
Ramon Scholz
EU-Projekt im 6. Rahmenprogramm:
NEMO
(Governance of Innovation Networks)
(Governance of Innovation Networks)
Im Mittelpunkt des NEMO-Projektes steht die Untersuchung der Wechselwirkungen zwischen
Innovationspolitik, Innovationsnetzwerken und deren Entstehung, Entwicklung und Struktur.
Im Vordergrund stehen dabei die Netzwerke, die aus der europäischen Forschungsförderung der
verschiedenen Rahmenprogramme entstanden sind. Ziel ist es, die Möglichkeiten und Bedingungen
für optimale - im Sinne von erfolgreichen - Netzwerkstrukturen für die Wissensschaffung, den
Wissenstransfer sowie die Wissensdiffusion zu analysieren. Auf diese Weise sollen den politischen
Entscheidungsträgern auf den unterschiedlichen nationalen und supranationalen Ebenen Instrumente
an die Hand gegeben werden, welche die Effektivität und Effizienz von netzwerkbasierten
innovationspolitischen Instrumenten bei der Förderung der Ziele der Lissabon-Agenda in Europa
verbessern.
Durch den Zusammenschluss von auf ihrem Gebiet führenden Forschern aus Mathematik, Physik, Volkswirtschaftslehre und Soziologie im NEMO-Projekt werden wir Modellstrategien für das Design neuer theoretischer Rahmenprogramme entwickeln. Dafür werden zunächst die mathematischen Grundlagen für die zu untersuchenden Netzwerke erarbeitet. Diese theoretischen Ergebnisse werden dann mit der Empirie konfrontiert: Die empirische Analyse wird detailiertes Wissen über die strukturellen Eigenschaften von Innovationsnetzwerken aufzeigen, die in den verschiedenen EU Rahmenprogrammen entstanden sind. Wünschenswerte Netzwerkstrukturen werden identifiziert und neue quantitative Methoden für die Steuerung und Evaluierung von netzwerkbasierten Instrumenten werden entwickelt. Insbesondere wird das NEMO-Projekt eine Agenten-basierte Simulation für die Entstehung und Entwicklung von Innovationsnetzwerken erarbeiten.
Durch den Zusammenschluss von auf ihrem Gebiet führenden Forschern aus Mathematik, Physik, Volkswirtschaftslehre und Soziologie im NEMO-Projekt werden wir Modellstrategien für das Design neuer theoretischer Rahmenprogramme entwickeln. Dafür werden zunächst die mathematischen Grundlagen für die zu untersuchenden Netzwerke erarbeitet. Diese theoretischen Ergebnisse werden dann mit der Empirie konfrontiert: Die empirische Analyse wird detailiertes Wissen über die strukturellen Eigenschaften von Innovationsnetzwerken aufzeigen, die in den verschiedenen EU Rahmenprogrammen entstanden sind. Wünschenswerte Netzwerkstrukturen werden identifiziert und neue quantitative Methoden für die Steuerung und Evaluierung von netzwerkbasierten Instrumenten werden entwickelt. Insbesondere wird das NEMO-Projekt eine Agenten-basierte Simulation für die Entstehung und Entwicklung von Innovationsnetzwerken erarbeiten.
Kooperationspartner:
ARC Wien, University of Guildford, University College Dublin, University of Funchal, Technische Universität Wien, Universität Bielefeld, Université de Luxembourg, University of Maastricht (MERIT)
ARC Wien, University of Guildford, University College Dublin, University of Funchal, Technische Universität Wien, Universität Bielefeld, Université de Luxembourg, University of Maastricht (MERIT)
Projektleitung in Bremen:
Prof. Dr. Andreas Pyka
Prof. Dr. Andreas Pyka
Ansprechpartner:
Ramon Scholz
^Ramon Scholz


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